Wissen wird zur Magie.

Geschichten, die beruhigen – und nebenbei erklären.

Kinder verstehen die Welt am besten, wenn sie sie erleben dürfen. DreamTales bettet Wissen in warme Erzählungen ein, die sanft vor dem Einschlafen oder in stillen Momenten des Tages gelesen oder gehört werden können. Komplexe Themen wie Finanzen, Medizin, Naturwissenschaften, Geschichte oder Politik stehen gleichberechtigt neben Fantasie, Emotion und Geborgenheit.

DreamTales App – Entdecken

Über DreamTales

DreamTales ist eine entschleunigte Lernwelt für Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren, in der Wissen nicht erklärt, sondern erzählt wird.

Kinder tauchen gemeinsam mit wiederkehrenden Figuren wie Leni und Finn in Geschichten ein, die sanft vor dem Einschlafen oder in stillen Momenten des Tages gelesen oder gehört werden können. Komplexe Themen wie Finanzen, Medizin, Naturwissenschaften, Geschichte oder Politik stehen gleichberechtigt neben Fantasie, Emotion und Geborgenheit.

Lernen geschieht beiläufig und unmerklich, eingebettet in Erzählungen, die neugierig machen und zugleich beruhigen. Die App vermeidet bewusst Reizüberflutung, Leistungsdruck und gamifizierte Belohnungssysteme. Stattdessen entsteht ein Raum, der Vertrauen ausstrahlt – für Kinder ebenso wie für Eltern, die sinnvolle, ruhige Bildschirmzeit suchen.

Jede Geschichte beginnt in einer vertrauten Alltagssituation unserer realen Welt und öffnet sich behutsam in eine magische Ebene, in der Zusammenhänge verständlich werden, ohne belehrend zu wirken. Am Ende kehren die Geschichten wieder in Ruhe zurück und lassen ein Gefühl von Verständnis und Sicherheit.

Entschleunigt

Keine Reizüberflutung, keine Hektik. Nur ruhige Erzählungen, die Raum zum Atmen lassen.

Werbefrei

Ein geschützter Raum ohne Unterbrechungen. Kinder können sich vollständig auf die Geschichten einlassen.

Vertrauensvoll

Datenschutz und Sicherheit stehen an erster Stelle. Alle Daten werden lokal gespeichert.

Geschichten

Unsere Geschichten decken eine breite Palette von Themen ab – von Finanzen über Medizin bis hin zu Naturwissenschaften, Geschichte und Politik. Komplexe Themen stehen gleichberechtigt neben Fantasie, Emotion und Geborgenheit.

Die Wunderzellen

Die Wunderzellen

Eine Geschichte über Heilung und den menschlichen Körper

Es war ein stürmischer Nachmittag, als Finn beim Spielen im Garten stolperte und hinfiel.
„Autsch!" Er sah auf sein Knie – eine kleine Schramme, ein Tropfen Blut.
Mama kam gelaufen, pustete sacht darauf und klebte ein Pflaster.
„Keine Sorge," sagte sie lächelnd, „dein Körper weiß, was zu tun ist. Jetzt arbeiten deine Wunderzellen."
Finn staunte. „Wunderzellen?"
„Ja," nickte Mama. „Kleine Helfer, die Wunden reparieren. Du wirst sehen – bald ist alles wieder heil."
In dieser Nacht, als der Regen gegen das Fenster trommelte, träumte Finn – und der Wind flüsterte:
„Willkommen zurück im Körperland … diesmal in der Werkstatt der Heilung."

Kapitel 1: Das verletzte Tal

Finn fand sich in einem leuchtenden Land wieder, das aus Flüssen, Brücken und schimmernden Pfaden bestand.
Doch an einer Stelle floss der rote Fluss nur noch langsam. Kleine Funken stiegen auf – dort, wo das „Knie-Tal" lag.
„Oh nein," rief eine Stimme. „Ein Riss in der Hautmauer!"
Finn drehte sich um. Vor ihm stand eine kleine, eifrige Gestalt mit einem Helm, der wie eine Blutzelle aussah.
„Ich bin Rotto, eine rote Blutbotin. Ich bringe Sauerstoff und Nahrung. Aber jetzt müssen wir Hilfe holen!"
Sie blies in eine goldene Trillerpfeife – und aus der Ferne kamen kleine, funkelnde Figuren herbeigesaust.

Kapitel 2: Die Heilarbeiter des Körpers

„Wir sind die Wunderzellen!" rief eine Gruppe fröhlich.
Eine davon, in weißer Rüstung, verneigte sich. „Ich bin Phago, der Aufräumer. Ich sammle alles, was schadet, und mache den Weg frei."
Eine andere, mit leuchtenden Werkzeugen, winkte: „Ich heiße Fibra, ich baue neue Haut und flicke, was gerissen ist."
Und eine dritte, mit grünen Flügeln, lächelte sanft. „Ich bin Lympha, ich bringe Ruhe und Heilung, wenn der Kampf vorbei ist."
Finn staunte. „Ihr seid wie Handwerker in einem Zauberdorf!"
„Ganz genau!" rief Phago stolz. „Unser Körper hat alles, was er braucht, um sich zu reparieren. Wir müssen nur wissen, wann und wo wir gebraucht werden."

Kapitel 3: Die Werkstatt der Heilung

Die Wunderzellen machten sich an die Arbeit.
Phago und seine Freunde rollten kleine, graue Krümel auf – „alte Hautreste", erklärte er.
Dann kam Fibra mit leuchtenden Fäden und spannte sie über die Wunde.
„Das sind neue Hautbrücken," sagte sie. „Bald wird alles wieder stark."
Finn half, indem er Funken vom Boden sammelte – kleine Lichtpunkte, die „Energie" hießen.
„Ohne Energie aus Nahrung und Ruhe," erklärte Rotto, „kann kein Körper heilen. Darum schläfst du, wenn du krank bist – dann arbeiten wir am besten."

Kapitel 4: Wenn Ruhe heilt

Nach einer Weile leuchtete das Knie-Tal wieder hellrot, und der Fluss floss schneller.
„Wir haben's geschafft!" jubelten die Wunderzellen.
Finn schaute sich um. Alles sah friedlich aus – die Brücken waren geflickt, neue Haut hatte sich gebildet.
Lympha lächelte. „Und jetzt kommt der wichtigste Teil: Ruhe. Wenn du uns Zeit gibst, werden wir fertig. Aber wenn du zu früh wieder rennst, reißt alles wieder auf."
Finn nickte. „Dann bin ich lieber geduldig – ihr habt ja auch eure Arbeit."

Kapitel 5: Heimkehr und Erkenntnis

Als Finn am nächsten Morgen aufwachte, war die Schramme schon fast verheilt.
Er sah auf sein Knie und flüsterte: „Danke, ihr kleinen Wunderarbeiter."
Mama kam ins Zimmer. „Na, wie sieht's aus?"
„Fast weg," sagte Finn stolz. „Meine Wunderzellen waren fleißig."
Mama lachte. „Das sind sie immer. Manchmal heilt man, ohne es zu merken – weil dein Körper klug ist und sich selbst helfen kann."
Finn grinste. „Dann ist mein Körper wie eine Werkstatt, die Tag und Nacht geöffnet hat!"
Und irgendwo tief in seinem Inneren jubelten Phago, Fibra und Lympha –
die kleinen, unermüdlichen Baumeister des Lebens.

Warum DreamTales?

DreamTales verzichtet bewusst auf gamifizierte Belohnungssysteme und Reizüberflutung. Stattdessen bieten wir einen vertrauensvollen Raum, in dem Kinder und Eltern sinnvolle, ruhige Bildschirmzeit erleben können.

Viele Apps für Kinder setzen auf laute Farben, schnelle Animationen und Belohnungssysteme, die ständig Aufmerksamkeit fordern. DreamTales geht einen anderen Weg: Wir schaffen einen Raum der Ruhe, in dem Wissen sanft und beiläufig vermittelt wird. Kinder müssen nichts leisten, nichts sammeln, nichts erreichen – sie dürfen einfach zuhören, verstehen und träumen.

Für Eltern bedeutet das: Sie können ihren Kindern mit gutem Gewissen Bildschirmzeit schenken, die wirklich sinnvoll ist. Eine Zeit, die beruhigt statt aufregt, die erklärt statt ablenkt, die Vertrauen schafft statt Druck erzeugt.

Keine Reizüberflutung

Ruhige Farben, sanfte Animationen, großzügige Abstände. Alles ist darauf ausgelegt, zu beruhigen statt zu überfordern.

Kein Leistungsdruck

Keine Punkte, keine Abzeichen, keine Ranglisten. Kinder lernen, weil sie neugierig sind, nicht weil sie belohnt werden.

Datenschutz & Sicherheit

Alle Daten werden lokal auf dem Gerät gespeichert. Wir sammeln keine persönlichen Informationen. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig.

Bereit zum Träumen?

Zeit für eine ruhige Geschichte.

Lernen und Träumen schließen sich nicht aus – bei DreamTales gehören sie zusammen.